top of page

Warum aus Tiānjǐng Pferdetherapie Tiānjǐng Lebensenergie wurde

  • Autorenbild: Carina Schütte
    Carina Schütte
  • 1. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Als ich meine Praxis 2024 gegründet habe, war für mich ganz klar:

Mein Herz schlägt für Pferde und das tut es bis heute.


Doch manchmal verändert sich nicht das, was wir tun – sondern der Raum, in dem es wirken darf.


Die Arbeit mit Pferden, das feine Spüren, die Verbindung, die oft ohne Worte entsteht – all das hat mich nicht nur geprägt, sondern überhaupt erst auf diesen Weg geführt. Mein eigenes Herzenspferd war dabei meine größte Lehrerin. Durch sie habe ich gelernt, hinzusehen, zu hinterfragen und neue Wege zu gehen – besonders in herausfordernden Zeiten, als Krankheit plötzlich Teil unseres Alltags wurde.

 

Was damals aus der Suche nach Unterstützung entstand, wurde mit der Zeit zu meiner Berufung. Doch wie so oft auf diesem Weg blieb die Entwicklung nicht stehen. Mit der Zeit hat sich meine Arbeit verändert oder vielleicht besser gesagt, sie hat sich weiterentwickelt.

Vor allem die energetische Arbeit hat mir immer deutlicher gezeigt, dass es im Kern nicht darum geht, welches Tier ich vor mir habe, sondern darum, wie ich begleite.

 

Es geht um Präsenz, um Verbindung, um das feine Wahrnehmen dessen, was im Körper und darüber hinaus in Bewegung kommen möchte. Genau hier wurde mir etwas bewusst. Meine Art zu Arbeiten macht keinen Unterschied zwischen Pferd, Hund oder einem anderen Lebewesen. Sie wirkt auf einer Ebene, die uns alle verbindet. 

 

Lange habe ich gespürt, dass sich etwas in mir verändern möchte, dass der Raum, den ich halte, eigentlich größer ist, als der Name es bisher widerspiegelt und dann kam der Punkt, an dem klar war, dass ich diesem Gefühl folgen möchte. Nicht, weil ich mich von den Pferden entferne, sondern weil ich den Raum öffne.

 

Für mehr Ganzheitlichkeit. Für mehr Verbindung.

Für alle Tiere und auch für ihre Menschen.

 

So ist aus Tiānjǐng Pferdetherapie nun Tiānjǐng Lebensenergie geworden. 

 

Ein Name, der das beschreibt, was schon immer da war. Die Arbeit mit der Lebensenergie, das Vertrauen in die Selbstregulation des Körpers und die tiefe Überzeugung, dass Heilung dort beginnt, wo wir wieder ins Spüren kommen.

 

Die Pferde bleiben ein wichtiger Teil meines Weges und gleichzeitig darf sich meine Arbeit weiter entfalten – in die Richtung, die sich für mich stimmig anfühlt.

 

Vielleicht ist genau das auch ein Teil von Leichtigkeit - dem eigenen Weg zu vertrauen, auch wenn er sich verändert. 


Ich freue mich auf alle meine alten und neuen Kund:innen und auf alles was noch links und rechts am Wegesrand auf mich wartet!



 
 
 

Kommentare


bottom of page